Kongressanhänger des UIGEA verliert Hoffnung
Befürworter von Online Glücksspiele und Online Casinos haben im vergangenen Jahr ihre Gefühle auf dem Capitol Hill deutlich ausgedrückt. Senator John Kyl, ein republikanischer Kongressabgeordneter aus Arizona, fürchtet jedoch, dass das wirkungsvolle Verbot der Internet Glücksspiele in Amerika nicht stark oder schnell genug auferzwungen wird.. Senator Kyl drückte kürzlich Besorgtheit aus, er verliere die Hoffnung, dass das Finanzministerium und die Bundesbank der Vereinigten Staaten notwendige Schritte einleiten werden um das Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (UIGEA) zu verstärken.
Im Jahre 2006 verabschiedet, schliesst das UIGEA Bargeldüberweisungen von Zahlungsbearbeiter und Banken von Individuen zu Online Casinos und umgekehrt aus. Seit seiner Verabschiedung als Teil des Safe Port Act, haben zehn Kongressabgeordnete ihren Widerspruch hinsichtlich des Gesetzes ausgedrückt, indem sie behaupten, dass Milliarden Dollar von potentiellen Steuern verloren gehen, da Spieler in den Untergrund gehen, indem sie in ausländischen Online Casinos spielen.
Des weiteren behaupten Gegner des UIGEA, da das Gesetz keine deutlichen Richtlinien einschloss, sind Banken nicht im Stande das Gesetz konstant zu verstärken und sich oftmals dazu entschliessen überhaupt nichts zu machen oder verdächtige Aktivitäten verbieten, welche eigentlich überhaupt keine Verbindung zu Glücksspiele haben.
Während Senator Kyl hoffnungsvoll ist, dass eine bessere Durchsetzung des Gesetzes beginnen wird, hat er einen starken und wachsenden Widerstand mit der er sich konfrontieren muss. Mit der durch die Senatoren Barney Frank und Ron Paul vorgeschlagenen Gesetzgebung gegen das UIGEA, kann er sehen wie seine Wünsche früher als später den Bach herunter gehen.
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