Kongressabgeordneter setzt den Kampf gegen das Verbot von Online Casinos fort
Die Befürworter von Online Glücksspiele und Online Casinos geben nicht ohne Kampf auf. Kongressabgeordneter Barney Frank und Ron Paul leiten eine neues Bestreben um das Gesetz von 2006 zu kippen, welches den meisten Online Glücksspielaktivitäten in den Vereinigten Staaten das Handwerk legte. In einer Anhörung, welche diesen Monat stattfand, bezeugten Bundesbeamte, dass sie Schwierigkeiten hatten das Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (UIGEA) aufgrund Unklarheit und Mangel an eindeutigen Regulationen gegenüber Online Glücksspielseiten und Banken durchzuführen.
Frank und Paul stellten am Freitag ein Gesetz vor, welches zum Schluss das Gesetz, welches Frank letztes Jahr einführte, ersetzen könnte. Anstatt sich zu bemühen das UIGEA auf moralische Weise zu kippen, versucht es stattdessen dies mit dem Aspekt der praktischen Anwendbarkeit zu tun. "Während Ich mit der darunterliegenden Zielvorstellung des Gesetzes nicht übereinstimme, glaube Ich, dass sogar jene, die damit übereinstimmen, über die Wirkung der Regulierungen besorgt sein sollten," legte Kongressabgeordnete Frank fest.
Frank und andere Gegner des UIGEA behaupten, dass weil den Banken und finanziellen Institutionen keine klaren Richtlinien gegeben wurde, sie deswegen jegliche finanzielle Transaktionen stoppen mussten, die Online Glücksspielaktivitäten auf irgendeiner Weise ähnlich sind um sich von der Verantwortlichkeit zu schützen. Trotz der Befürchtungen, behalten die Befürworter des Verbotes ihre Ansichten bei. Ein Sprecher des Kongressabgeordneten Ryan Patmintra sagte: "Unser Büro wird kraftvoll jegliche Bemühungen bekämpfen, die jegliche Teile des [bundesstaatlichen Gesetzes] aufheben oder mildern werden.
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