UIGEA Anhörung adressiert an Online Glücksspielverbot
Bei der kürzlichen Kongressanhörung am letzten Mittwoch in Bezug auf Internet Glücksspiele beschrieben staatliche Vertreter das Scheitern des Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (UIGEA), welches Online Glücksspiele in den Vereinigten Staaten einschränkt. Die Anhörung, mit dem Titel "Geplante UIGEA Regulation: Kosten ohne Profit?", gab Befürworter und Kritiker des Gesetzes die Gelegenheit das umstrittene Gesetz, welches 2006 verabschiedet wurde, letztendlich zu adressieren.
Die hauptsächliche Beschwerde ist, das Gesetz ist so undeutlich, dass es beinahe unmöglich ist es durchzusetzen. "Ich glaube es ist sehr schwierig keine klare Linie bezüglich was als ungesetzliche Internet Glücksspiele gesehen werden zu haben," sagt Louise Roseman, welche die Fed Bank Betriebe leitet. Sogar der amerikanische Kongress ist sich nicht über die Bedeutung des Gesetzes sicher und die Unbestimmtheit besteht weiter in den Banken, von denen eigentlich erwartet wird dies durchzuführen. Obwohl einzelnen Spielern nicht verboten wird Online Casinos zu benutzen, ist es für Banken illegal Geld von Spielern zu den Casinos und umgekehrt zu transferieren.
Nach Stand der Dinge, wird von den Banken erwartet das Gesetz mit keinen vorhandenen Regulierungen oder Richtlinien durchzusetzen. Dies wird schwieriger, wenn Online Casinos leicht ihre Transaktionen verbergen können. Kongressabgeordnete Barney Frank hatte eine Antwort auf das Gesetz vorgeschlagen, die den Namen Internet Gambling Regulation and Enforcement Act trägt und das UIGEA als "ein ziemlich seltsames Teil des Gesetzgebung" beschreibt.
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